15. Juni 2009
Heute kam ich in die verzwickte Situation, dass ich bei einem Terra-Notebook das BIOS updaten musste und es bei diesen Modellen noch nicht über die Windows GUI geht, sondern noch so richtig old-school-like mit einem DOS-Progrämmchen.
Nun ist es aber so, dass die neuen Notebooks alle kein FloppyDisk-Laufwerk mehr haben. Ok, hab ich mir gedacht, in der jetzigen Zeit ist es eh standesgemäss von USB Stick zu booten. Doch dabei stellte sich heraus, dass es garnicht so trivial ist, den Stick bootbar zu machen.
Nach einigen Anläufen hats dann doch geklappt und für jeden, der es mal brauchen kann oder auch für mich, wenn mein zukünftiges Ich nicht mehr weiß, wie ich es gemacht habe, sei dieser Artikel.
- Ausgangslage: MacBook Pro 15″ mit Mac OS X 10.5.7, Parallels mit einer XP-VM.
- Tool zum Erstellen einer „BootDisk/Stick“: HP USB DISK Storage Format Tool
- dann braucht man aber noch ein weiteres Tool, welche eigentlich eine Win-Bootdisk erstellen könnte. Das hab ich mir bei www.bootdisk.com runtergeladen. Ich hab jetzt der einfachheithalber die BootDisk von Win98SE genommen.
Und jetzt wurde es etwas tricky:
Paralles bietet einem ja schon ein virtuelles FloppyDisk-Laufwerk im Windows Explorer an. Doch darin ist standardmässig noch keine Diskette „eingelegt“. Gut hab ich mir gedacht, vielleicht muss man ja das Laufwerk noch an irgendein Image binden. Und in der Tat, es gibt im Paralles ein VMtools.fdd, welches dann ein Image einer leeren Diskette zur Verfügung stellt. So getan, aber leider brachte mir das Paralles eine Fehlermeldung, dass es rechtetechnisch nicht i.O. wäre und das Image nocht conneced werden könnte. Deppert. Was nun?
Etwas in den Einstellungen von Paralles gekramt und siehe da, man kann sich ein neues (FloppyDisk)-Image recreaten lassen. das gemacht und (schwupps) hatte ich auch eine leere Diskette zur Verfügung.
So, weiter im Text:
Nun das BootDisk-Tool ausführen und quasi ins Laufwerk A: erstellen lassen.
Danach das HP Tool starten und sagen, dass z.B. Laufwerk E: der bootbare USB Stick werden soll und dass sich nun auf A: die Dateien befinden, die man zum Start vom Stick benötigt.
So schon gib´s
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Verfasst von markusostermeier
10. Juni 2009
Während ich mit den Video-Strem der Apple WWDC angeschaut habe, bin ich an der Stelle, an der AIRSTRIP (http://www.airstriptech.com/) eines ihrer Produkte für iPhone vorgestellt hat, an die „Visionen“ erinnert worden, die damals in der „Star Trek Classic“ Serie (Raumschiff Enterprise im Deutschen) vorgekommen sind.
Wenn man damals sah, wie Dr. McCoy mit seinem medizinischen Tricorder hantiert hat, und man sie nun die Vorführung im WWDC Video (startet ca. bei 1:16:12), da fühlt man sich doch schon etwas in der Zukunft von damals angekommen. Es ist bis zu einem gewissen Punkt beruhigend zu sehen, dass die Medizin schon versucht mit der Technik Schritt zu halten und die neuen Möglichkeiten für den Patienten zu nutzen. Auf der anderen Seite kam in diesem Vortrag ein Halbsatz vor, der mich doch aufhören ließ. Da wurde nämlich erwähnt, dass es immer weniger Ärzte gibt (und dafür mehr Patienten). Was dann doch wiederum die Befürchtung nährt, dass die Doktoren immer weniger Zeit für den einzelnen Patienten haben und diesen dafür mehr und mehr aus der „Ferne“ betreuen.
In der Notfallmedizin könnte ich sowas noch einigermassen vertreten, weil vielleicht nicht immer ein Notarzt an der Stelle grad verfügbar ist, an dem man in gerne hätte und da wäre so eine „Ferndiagnose“ für die Rettungssanitäter durchaus eine gute Unterstützung. Das diese Möglichkeiten auch in einem „normalen“ Krankenhaus Einzug halten, dass wünsch ich mir lieber nicht.
Ach ja, hier ist noch die URL zum WWDC09 Video:
http://www.apple.com/quicktime/qtv/keynote/
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Verfasst von markusostermeier
10. Juni 2009
Wer kennt das Problem nicht, dass wenn man einige Zeit mit Mac OS X gearbeitet hat, einige Fenster den Desktop „zu müllen“. Und dann kommt man an den Punkt, an dem man eine Datei oder eine Verknüpfung vom Desktop braucht.
Bislang hab ich mir so damit beholfen, dass ich mit den OS-eigenen Tastenkürzeln die Fenster minimiert habe, doch das ist mir jetzt auf die Dauer zu umständlich geworden. Und kaum sucht man im Google nach einem Tool, das diese Aufgabe für einen bewerkstelligt, findet man die App „Show Desktop“ von Everyday Software. Die Software ist Freeware und macht genau das, was das Programmname aussagt.
Nach der Installation der Software kann man dann noch ein paar Einstellungen vornehmen, aber bei dem Funktionsumfang, welchen die App hat, darf man in dem Optionen nichts weltbewegendes erwarten. Was ich sehr praktisch an den Einstellungen finde, ist die Möglichkeit, dass sich die App entweder im Doch ablegt oder alternativ im der MenuBar. Zweitere Möglichkeit hab ich am Start, weil dann bei mir das Doch einfach etwas aufgeräumter wirkt.
Nachdem ich mir aber auch gerade den Video-Stream der Apple WWDC angeschaut habe, glaube ich dass trotz den neuen Expose-Funktionen von Snow Leopard die kleine App auch in 10.6.0 noch seine Berechtigung hat.
Hersteller-Site: http://www.everydaysoftware.net/
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Verfasst von markusostermeier
7. Juni 2009
Schon seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass mein Time-Machine-Backup hin und wieder sehr große Daten zum Sichern hat und ich war mir nicht ganz schlüssig woher die kommen sollen. Mein erster Gedanke ging in Richtung Bug in Time Machine.
Etwas später ist mir dann aufgefallen, dass die großen Datenmengen (ca. 70 GB) immer gesichert werden, wenn ich das Parallels am laufen habe. Und nun ist mir auch eingefallen warum die Sicherung soviel sichern möchte! Bei der Virtualisierungs-Software ist es ja so, dass das virtuelle Betriebsystem in wenigen Dateien auf den Gast-Betriebssystem steckt. Unter anderem gibt es bei Parallels auch die .HDD Dateien, die die (virtuelle) Festplatte des virtuellen Betriebssystems darstellen. Ändert sich nun etwas an dem virtuellen System (Programm installiert, Update eingepielt ect.), dann ändert sich zwangsläufig auch die .HDD Datei. Sowohl in Größe, als auch beim Änderungsdatum. Somit meint Time Machine (eigentlich auch zu recht), dass sich die Datei verändert hat und sichert eine neue Version der Datei ins Backup.

Nachtrag:
Hab grad bei mir auf der HD geschaut und scheinbar hat sich mit irgendeinem Parallels Update das mit den .HDD Files geändert. Ich hab noch eine alte virt. Maschine „rumliegen“ (von Sept. 2008) und dort gibt es die .HDD Datei noch. Die Virtuellen Maschinen, die ich derzeit im Gebrauch habe, haben nur noch eine .PVM (Parallels Virtuelle Machine) Datei. Wenn man dieses vom Time Machine Backup ausklammert, dann werden die virtuellen PCs auch nicht gesichert, was auch nicht die Lösung sein kann. Ich bleib da mal dran und schau, ob ich noch eine gangbaren Weg für die Sicherung finde.
Nachtrag vom 8. Juni 2009:
Nachdem ich nun etwas gegoogled habe und diverse Lösungsansätze gelesen habe, hab ich mich zur folgenden „Lösungen“ durchgerungen. Ich hab in den TimeMachine Optionen eingestellt, dass der Order /user/Libary/Parallels/ nicht mit gesichert werden soll. Mit 3 VM´s sind das lockere 100 GB was ich mir das jetzt zum Backupen spare. Allerdings muss ich jetzt selber drandenken, dass ich über Parallels hin und wieder SnapShot´s der einzelnen VM´s mache.
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Verfasst von markusostermeier
3. Juni 2009
Nun seit gut 1,5 Jahren schleppe ich einen Fußpilz mit mir rum und nachdem die äußerliche Behandlung mit Nagel-Batrafen nicht gebracht hatte, meine der Hautarzt, dass wir etwas „schwerere Geschütze“ auffahren sollten. Da die Nagel-Matrix befallen ist, helfe da nur eine Behandlung mit Tabletten, also von innen heraus.
Da hab ich also jetzt von ihm die Sandoz Terbinafin 250 mg verschrieben bekommen und die soll ich nun täglich einmal nehmen und zwar 3 Monate lang. Ok, kein sonderliches Problem.
Bin jetzt nur mal gespannt, ob da eine Heilung eintritt. Ok, man darf die erste Wochen noch nichts erwarten, da (und das weiß ich nun aus der Packungsbeilage) Fingernägel im Monat ca. 2mm und Zehennägel ungefähr 1mm wachsen. Und wenn man bedenkt, dass der Nagel noch etwas unter die Haut reicht, dass ist es eh fraglich ob man schon nach 3 Monaten einen frisch nachgewachsenen und dann gesunden Nagel sieht. Ich glaube, sie schreiben das auch irgendwo. So quasi man soll die Tabletten jetzt mal 3 Monate brav einnehmen, sich aber nicht wundern, wenn nach diesem Zeitraum noch keine Besserung ersichtlich ist. Da können noch einige Woche bzw. Monate dauern, bis dann der neue, dann hoffentlich gesunde Nagel nach- bzw. herauswächst.
Komisch nur, und dass hat mir im Vorfeld zu denken gegeben, dass der Arzt so deutlich darauf hingewiesen hat, dass man während der 3 Monate keinen Alkohol zu sich nehmen soll. In der Gebrauchsanweisung der Tabletten finde ich diesbezüglich nämlich nichts. Muss da mal nach nachforschen…

Wen´s interessiert, folgendes steht zu dem Wirkstoff in Wikipedia.de:
Terbinafin ist ein Arzneistoff, der als Antimykotikum verwendet wird. Es handelt sich dabei um ein Allylamin-Derivat.
Anwendung:
Der Wirkstoff kann topisch oder systemisch angewendet werden.
Wirkung:
Terbinafin hemmt die Ergosterol-Synthese in der Pilzzellmembran. Durch die Inhibition der Squalenepoxidase blockiert Terbinafin die Umwandlung von Squalen in Lanosterol. Daraus resultiert eine Squalenanreicherung und ein Ergosterolmangel der Zellmembran.
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Verfasst von markusostermeier